Jeder Kiffer sollte diese 10 Gesetze kennen, THC raus aus dem Körper!

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Mit dem Kiffen aufhören – THC – Die unterschätze Droge

Befreie Dich aus der Cannabissucht!

 

Breit sein, high sein, dicht sein – Für viele Menschen in Deutschland ist der Cannabis Rausch ein regelmäßiger Zustand. Nicht ohne Grund ist Marihuana hierzulande die beliebteste illegale Droge. Auf der Suche nach Entspannung, zum Runterkomkiffen aufhörenmen nach einem stressigen Tag oder einfach nur beim Chillen mit Freunden: Gras gehört bei zahlreichen Personen jeden Alters zum Lebenswandel dakiffen aufhoerenzu. Dabei reichen oft nur wenige Züge, damit das Cannabis Wirkung zeigt. Oft werden soziale und gesundheitliche Folgen dabei verharmlost. Doch auch aus berufstechnischer Sicht kann Kiffen negative Konsequenzen haben. Nicht zuletzt wird in Deutschland der Konsum illegaler Drogen nicht wie ein Kavaliersdelikt geahndet. Auch, wenn es sich lediglich um Gras handelt, kann Kiffen hohe Geld- oder in Extremfällen sogar Freiheitsstrafen mit sich ziehen. Obwohl die Legalisierung der Droge für medizinische Zwecke mittlerweile im Rollen ist, geht der Trend zum Kiffen in den letzten Jahren aus genannten Gründen eher dahin, dass zahlreiche Menschen versuchen dem Hanf zu entsagen.

Kiffen Symptome und THC Wirkung – Anzeichen und Folgen des THC-Konsums

Durch das Kiffen Augen zu haben, die sich durch eine tiefrote Färbung auszeichnen, wird oft als lustige und harmlose Nebenerscheinung vom Cannabis Rausch abgetan. Und während diese Verfärbung keine direkten Gefahren aufweist, zeigt sie dennoch gut, kiffen aufhörenwie intensiv der Körper beeinflusst wird durch Kiffen, Augen blutig oder nicht. Neben Trägheit und deutlich verzögerten Reflexen hat Cannabis auch psychische Folgen. Über die Zeit entwickelt der Konsument eine apathische Einstellung gegenüber eventuell auch dringlichen Themen. So kann Hanf nicht nur die so oft zitierte Einstiegsdroge für andere Drogen sein, sondern auch ganz auf sich allein gestellt zu großen Problemen führen.

Zusätzlich unterliegt Marihuana nach wie vor großen, gesellschaftlichen Stigmata, die sich nicht zuletzt im Berufswesen niederschlagen. Von dem Image des faulen, dummen Tunichtguts kommt auch dann nicht weg, wenn der eigene Konsum gut unter Kontrolle ist. Entsprechend wenig wollen auch Firmen und Unternehmen mit solchen Personen zu tun haben – gerechtfertigt oder nicht. Während mehr oder weniger haltbare Vorurteile seitens der Gesellschaft an sich nur ein unzureichender Grund sind, um mit dem Kiffen aufzuhören, machen spätestens die physischen Probleme das Kiffen zu einer Sache, die es aufzuhören lohnt.

 

Mit dem Kiffen aufhören: Tipps und Ratschläge

Zahlreiche Faktoren erschweren das mit dem Kiffen aufhören. Insbesondere wenn man es gewöhnt ist, Gras im Blut zu haben, ist der Dauerkiffer-Entzug oft die einzige Option. Tipps und einfache Regeln erleichtern das Unterfangen jedoch enorm.
Der Ansporn mit dkiffen aufhörenem Kiffen aufzuhören muss zunächst eigenmotiviert sein. Wird er durch Erwartungen seitens der Freunde oder der Familie aufgezwungen, ist die Versuchung groß, lediglich die Anzeichen des Kiffens zu verbergen. Das Suchtverhalten wird dadurch nicht verändert; es erhält lediglich Geheimhaltungscharakter, was nicht selten zur Isolation führt. Um einen Ansporn zum Aufhören zu finden, muss man sich lediglich alle verpassten Gelegenheiten vor Augen führen, die durch das Kiffen verursacht wurden. Jeder ungenutzte Tag, den man bekifft in seinem Wohnzimmer verbracht hat, ist verschwendet. Addiert man diese Zeiten zusammen, zeigt sich rasch ein Bild, das einem das Kiffen zu verleiden vermag. Auch ist in zu bedenken, was Geld- oder Freiheitsstrafen für die eigene Familie, Freunde und die Beziehung bedeuten.
Der nächste Schritt ist die bewusste Selbstkontrolle. Grade beim THC Abbau nach Dauerkonsum ist das wichtig. Sich von kiffenden Freunden zu trennen oder sein eigenes Gras wegzuwerfen bringt nur wenig, wenn man das Gefühl hat, dass man sich lediglich abkapselt. Das kommt einem Weglaufen vor dem Problem gleich. Experten raten, dass es sich jedes Mal, wenn man das Verlangen spürt, Gras zu rauchen, eine bewusste Entscheidung dagegen treffen muss. Obwohl es widersprüchlich klingt ist es diesbezüglich hilfreich, eine geringe Menge Gras gut verstaut irgendwo aufzubewahren. So wird aus der Erkenntnis, dass man grade gar kein Gras rauchen kann, die Entscheidung, dass man grade kein Gras rauchen will, obwohl man könnte.
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Begleitend dazu ist es von unschätzbarer Wichtigkeit, dass man Bezugspersonen hat. Es mag klischeebehaftet klingen, jedoch sind Treffen unter Leuten, die alle die gleiche Prozedur ertragen, nicht ohne Grund auch heute noch das Mittel der Wahl in einer Suchttherapie. Da es zahlreiche anonyme und kostenfreie Veranstaltungen dieser Art gibt, die einem einen Gesprächskreis bieten, muss man nicht zwangsläufig auf die Option der Therapie zurückgreifen. Es hat unterschiedliche Gründe, aus denen Therapien für manche Konsumenten nicht in Frage kommen. Deshalb sollte die Therapie für diese Personen nur in Extremfällen in Erwägung gezogen werden.cannabis aus körper entfernen
Zuletzt ist eTHC Entzugs wichtig, sich vor Augen zu halten, dass das Kiffen aufhören Phasen unterliegt. Wie bezüglich des Suchtverhaltens üblich, gilt auch hier, dass die ersten Wochen nach dem high sein die unangenehmsten sind. Zügig und schleichend hat über einen gewissen Zeitraum hinweg eine Gewöhnung an den Betäubungszustand stattgefunden, die es nun zunächst zu überwinden gilt. Grade der THC Abbau nach Dauerkonsum zeigt, wie abhängig Cannabis tatsächlich macht. Hat man die Gefahr des Rückfalls allerdings überwunden, zeigt sich, dass es zunehmend leichter fällt, das THC aus dem Körper zu verbannen. Viele ehemalige Konsumenten berichten, dass grade die neu gewonnene Energie den entscheidenden Ansporn dazu gab, den Entzug fortzusetzen. Wie entgiftet man den Körper am schnellsten ist hier nicht die Frage, die primär gestellt werden muss. Langfristig ist eine anhaltende Abstinenz das Ziel.

Mit Kiffen aufhören – Die zehn häufigsten Fragen in Sachen THC Entzug

1. Wie lange ist THC im Urin nachweisbar? Wie lange bleibt THC im Urin? THC-Urin: Nachweisbar?

Natürlich ist Gras auch im THC-Urin nachweisbar. Entsprechend naheliegend sind die Fragen, wie lange THC im Urin nachweisbar ist und wie lange bleibt THC im Urin? Wie lange ist THC im Urin nachweisbar kann so beantwortet werden:

  • Bei einmaligen Konsum ist THC etwa 3 – 5 Tage nachweisbar
  • Bei regelmäßigem Konsum ist THC zirka 4 – 6 Wochen nachweisbar
  • In Extremfällen wurden auch nach 77 Tagen noch Spuren von THC gefunden
  • Anders als im Blut oder in der Haarprobe sind Cannabinoide im Urin vergleichsweise kurz nachzuweisen
  • THC aus dem Urin bekommen selbst ist nicht strafbar – ein Täuschungsversuch aber sehr wohl
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2. THC aus dem Urin bekommen – Wie geht das?

Das THC im Urin neutralisieren ist vor allem bei einem kurzfristigen Drogentest ein heikles Unterfangen. Schnell hat das Kiffen Folgen rechtlicher Natur. Ob es Methoden gibt, die diesen Prozess unterstützen und inwiefern diese tatsächlich helfen, lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Einige Stunden vor dem Drogentest große Mengen Wasser zu sich nehmen
  • Regelmäßig dem Harndrang nachkommen, sodass Giftstoffe keine Chance haben zurück in den Kreislauf zu gelangen
  • Unmittelbar vor dem Drogentest große Mengen Wasser zu sich nehmen, da bei der Feststellung von THC bestimmte Grenzwerte gelten
  • Die Verwendung von Fremdurin gilt als Täuschungsversuch und kann zu erheblichen Strafen führen
  • Granatäpfeln und Granatapfelsaftsaft wird nachgesagt, dass sie Giftstoffe und dementsprechend auch THC im Urin neutralisieren können

3. Wie lange ist THC im Blut nachweisbar? Wie lange bleibt THC im Blut?

Die Dauer der Nachweisbarkeit von THC im Blut und der THC Abbau im Blut unterliegen mitunter erheblichen Schwankungen. Wie lange ist THC im Blut nachweisbar und wie lange bleibt THC im Blut sind Fragen, die sich nicht pauschal beantworten lassen. Bei der Frage, wie lange das Gras im Blut nachweisbar ist kann man grob von folgenden Werten ausgehen:

  • Ein einzelner Joint ist 7 – 12 Stunden nachweisbar, abhängig von der Dosierung
  • Das mit der Marihuana Wirkung in Verbindung stehende Stoffwechselprodukt ist 3 – 7 Tage nachweisbar
  • Bei regelmäßigem Konsum kann das Stoffwechselprodukt auch nach Wochen noch beim Marihuana Nachweis aufgefunden werden
  • Vor allem im Blutplasma können Stoffwechselprodukte den THC Konsum nachweisen
  • Für verkehrsrechtliche Fragen ist ein Abstinenzzeitraum von 10 Tagen ratsam

4. Wie entgiftet man den Körper am schnellsten?

Die Entgiftung nach THC Konsum ist nicht nur bei einem Marihuana Nachweis ein interessantes Thema. Glücklicherweise gibt es einige Mittel, die dem Körper bei der Beseitigung der Giftstoffe helfen.

  • Darauf achten, die empfohlene Dosis Trinkwasser auch jeden Tag zu sich zu nehmen
  • Der Körpereigenen Entschlackung durch Blasen- und Nierentee helfen
  • Granatäpfel haben Inhaltsstoffe, die Schadstoffe im Körper binden und ausscheiden
  • Ein angeregter Metabolismus verarbeitet durch den schnelleren Stoffwechsel Fremdstoffe zügiger
  • Saunabesuche wirken ebenfalls entgiftend, auch der THC Abbau im Blut profitiert davon

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5. Schweißausbrüche nachts und andere Entzugserscheinungen – Ist das Kiffen-Entzug-Schwitzen normal?

Wie bei jedem Entzug hat auch das Kiffen aufhören Folgen. Grade beim Dauerkiffer Entzug zeigen diese sich teilweise verstärkt. Nachts schwitzen ist dabei eine eher verkraftbare Nebenwirkung. Hier ein Auszug der prominentesten THC Entzugserscheinungen:

  • Spontane Schweißausbrüche nachts und Nachtschweiß bzw. nachts schwitzen
  • Raucherhusten gehört zu den Kiffen-aufhören-Phasen dazu. Raucherhusten unterscheidet sich dabei kaum von pathologisch bedingtem Reizhusten.
  • Alternative Suchtbefriedigung wie Essen oder das Rauchen von Tabak
  • Phasen der Gereiztheit
  • Phasen der Anspannung und Reizüberflutung (Panikattacken)
Kleine Helfer für das Entwässern des Körpers.

6. Gibt es für das mit dem Kiffen aufhören Tipps und Tricks beim THC Entzug?

Der Cannabis Entzug kann hart für Körper und Psyche sein. Kleine Tricks können dem Ex-Konsumenten in spe allerdings dabei helfen, der Cannabis Wirkung bzw. THC Wirkung auch weiterhin zu entsagen:

  • Konzentration auf langfristige Ziele, auf die man hinarbeiten kann
  • Eine direkte Bezugsperson, die über die Schwierigkeiten des Entzugs Bescheid weiß
  • Abbau von Unruhe und überschüssiger Energie durch Sport
  • Nicht mehr mit bekannten chillen, mit denen man nur durch Drogen zu tun hat
  • Aufbau neuer Lebensstrukturen wie beispielsweise Hobbys

7. Wo finde ich Hilfe?

Hat man sich dazu entschieden, dass Cannabis aus dem Körper entfernen die richtige Wahl ist, ist der wichtigste Schritt getan. Es gibt diverse Hilfsstellen, die sich auf den Cannabis Entzug spezialisiert haben. Doch auch Freunde und Familie können in der Entzugszeit helfen.

  • Hausärzte unterliegen einer Schweigepflicht und sind deshalb eine gute Anlaufstelle. Hier kann man auch über lokale Suchtberatungen informiert werden
  • Im Internet findet man nach kurzer Recherche zahlreiche Drogensuchtberatungsstellen
  • Im Freundeskreis befinden sich häufig ehemalige Konsumenten. Erfahrungsaustausch aus erster Hand bestärkt einen darin, nicht aufzugeben
  • In größeren Städten werden Einrichtungen mit kostenfreien Beratungsstellen ausgehangen. Oft findet man entsprechende Aushänge in Bahnhöfen
  • Bestimmte Einrichtungen vermitteln sogenannte Guides, in denen man eine direkte Bezugsperson findet.

8. THC-Abbau-Tabletten – Gibt es so etwas?

Manchmal ist von THC-Abbau-Tabletten und Pillen die Rede, welche beim THC Abbau und der Cannabinoide helfen sollen. Anders als bei den beschriebecannabis aus körper entfernennen Hausmitteln, bei denen es keine eindeutigen Studien über Effektivität gibt, sind Tabletten zum THC Abbau jedoch leider dem Reich der Mythen zuzuschreiben. Auch Mittel, die verhindern, dass das Kiffen Wirkung zeigt oder die das THC aus dem Körper entfernen, existieren nicht.

9. Angststörung Symptome – Mit dem Kiffen aufhören: Folgen des Entzugs?

Angststörung Symptome gehören zu den unangenehmsten THC Entzugserscheinungen. Folgende Kiffen Symptome können auf eine Angststörung hinweisen:

  • Sich häufig wiederholende Alpträume und Nachtschweiß
  • Unkontrollierte Impulse, die Entspannung verhindern
  • Panikattacken gepaart mit dem bekannten Kiffen-Entzug-Schwitzen
  • Eine veränderte Selbstwahrnehmung
  • Leichte Depression

10. Was sind die rechtlichen Folgen des THC Konsums?

Im Gesetz ist der Umgang mit Cannabis sehr detailliert behandelt. Hier ein Auszug der wichtigsten Fakten:

  • Unter anderem sind Besitz und Handel der Gras Droge in Deutschland strafbar
  • Konsum ist nicht strafbar
  • Besitzer und Eigentümer eines Joints sind nicht zwangsläufig die gleiche Person. Ist Person A der Eigentümer der Substanz und reicht diese an Person B weiter, so ist B kurzzeitig der Besitzer der Substanz und macht sich dadurch strafbar, egal ob das Kiffen Wirkung zeigt oder nicht
  • Bezüglich des Führens eines Kraftfahrzeugs gibt es keine Toleranzgrenze
  • Die relevante Menge von THC im Blut liegt bei 1 Nanogramm pro 100 Milliliter Blut. Zumindest hat so das Kiffen Folgen auf verkehrsrechtlicher Ebene.

Die Gras Droge: Mit dem Kiffen aufhören leicht gemacht? – Ein Fazit

Mit dem Kiffen aufhören leicht gemacht – damit werben unzählige Seiten im Internet. Doch tatsächlich bedarf die Entscheidung zu einem Verzicht auf die Marihuana Wirkung großer Willenskraft. Mit Kiffen aufhören und nicht mehr ständig dicht sein stellt jedoch eine Anstrengung, die sich durch den gewonnen Elan, die neu entdeckte Schärfe des Verstands und nicht zuletzt auch durch die Ersparnisse im finanziellen Sektor bezahlt macht. Diverse Tricks und Hausmittel helfen dem willigen Konsumenten beim Entzug, doch die Unterstützung von Freunden und Familie bleibt ist oftmals unverzichtbar. Nichtsdestotrotz ist das mit dem Kiffen aufhören und nicht mehr breit sein eine durchaus vollführbare Leistung.